Wenn Dackel nach den Sternen greifen (Bericht
von Ulrike Gutmacher )
Erste Hilfe beim Dackel, Seminar mit Dr. Anne Posthoff (Bericht von Ulrike Gutmacher)
Fotoshooting mit Gabriele Boiselle (Bericht von Ulrike Gutmacher)
40-jähriges Jubiläum DWH-Sektion Neckar-Enz
Am Sonntag, den 16. Juni 2024 stand ein ganz wichtiger Termin im Kalender: das 40-jährige Jubiläum der DWH-Sektion Neckar-Enz.
Seit ich in dieser Sektion Mitglied bin, stelle ich fest, dass mein Kalender voll ist mit DWH-Terminen, und das verdanken der Landesverband und die Sektion vor allem dem außergewöhnlichen Engagement dem Landes-und Sektionsvorsitzenden Wolfgang und Geschäftsführerin und Bundesobfrau für Begleithundewesen Steffi Smyrek, die sich mit viel Herzblut und ihrer ganzen fachlichen Kompetenz den Teckeln verschrieben haben. Ehrenamtliches Engagement in diesem Ausmaß ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr und verdientjeglicheFormderUnterstützung.
So kümmerte sich auch diesmal wieder der Chef persönlich um Aufbau, Organisation und Transport des vorzüglichen Caterings und den Grill - an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön!
Offensichtlich hat der Vorstand auch einen guten Draht zu Petrus, denn das Wetter war ideal: weitgehend sonnig aber nicht zu heiß, so dass die Hunde auf dem Platz ihren Spaß hatten.
Das engagierte Team des Schäferhundevereins Vaihingen-Enz, wo auch unser Training stattfindet, hatte das gesamte Vereinsgelände schön hergerichtet, vielen Dank an die Gastgeber.
<span;>Die Feier begann um 10 Uhr, Margit Kogel, Ausbilderin und Spezialistin für Agility-Training hatte für ein Fun-Turnier einen Parcours aufgebaut, bei dem die Dackel ebenso viel Spaß zu haben schienen wie ihr menschliches Personal.
Nach dem Buffet konnten die Gäste - es waren über 50 Personen erschienen - ihr Glück bei der Tombola versuchen, wobei es eine absolute Gewinngarantie gab, tatsächlich war jedes Los ein Gewinn. Unter solchen Voraussetzungen würde ich sogar mal Lotto spielen.
Für Heiterkeit sorgte ein "Porrón-Wettbewerb": der "Porrón" ist eine spanische Flasche mit einem trichterförmigen Trinkrohr. Mit möglichst gestreckten Arm wird der "Porrón" gehoben, der Kopf in den Nacken gelegt und das Getränk (hier Wasser, in Spanien eher Wein) fließt in einem dünnen Strahl in den Mund, ohne dass dieser die Flasche berührt. Die Schwierigkeit besteht darin, gleichzeitig zu schlucken und zu trinken. Es wurden Bestzeiten hingelegt von bis zu 35 Sekunden, als Belohnung gab es Leckerli, die wohl in den meisten Fällen großzügig an die Teckel der jeweiligen Wettbewerbsteilnehmer weitergegeben wurden.
Ganz besonders freuten sich die Mitglieder darüber, dass pünktlich zu dem Fest auch unsere neuen Vereins-Poloshirts eingetroffen waren. Jetzt können wir bei künftigen Veranstaltungen wieder Flagge zeigen!
Abschließend kann ich nur sagen: Es war ein tolles Fest, ein wunderschöner Tag!
Ulrike Gutmacher
DACKELRENNEN IN LUDWIGSBURG
Zum mittlerweile 4. Mal fand im Rahmen der Festlichkeiten des Ludwigsburger Pferdemarktes das traditionelle Dackelrennen statt, welches auch unter den Zuschauern mittlerweile Kultstatus genießt. Trotz Dauerregens hatten sich zahlreiche Gäste eingefunden, die ihren Spaß hatten und die Sprinter mit den wehenden Ohren kräftig anfeuerten.
Das Dackelrennen ist eine Veranstaltung der Stadt Ludwigsburg in Kooperation mit dem DWH unter der Regie von Wolfgang und Steffi Smyrek. Die Schirmherrschaft hatte die Pflugfelder Unternehmensgruppe übernommen, was man in sofern auch wörtlich nehmen kann, da Dank der zahlreichen Schirme mit Firmenlogo dem Regen paroli geboten werden konnte.
Der Landesvorsitzende Wolfgang Smyrek persönlich hatte hochprofessionnelle Startboxen gebaut, die in diesem Jahr eingeweiht werden konnten.
Moderiert wurde das Rennen von Steffi Smyrek, DTK-Bundesobfrau für das Begleithundewesen. Das jeweilige Personal (sprich: Frauchen und Herrchen) der startenden Dackel und Dackelinen (sorry, vielleicht legen ja einige der vierbeinigen Teilnehmer Wert auf korrektes Gendern) bemühte sich am anderen Ende der Rennbahn nach Kräften, ihren Liebling zu sportlichen Höchstleistungen zu animieren, allerdings angesichts der zackigen Begleitmusik und den Begeisterungsrufen des Publikums für die Akteure wohl kaum hörbar. Einige der Teckel spurteten auch los wie ein geölter Blitz, andere wiederum fanden es in den Holzboxen angesichts des anhaltenden Regens doch kuschelig gemütlich und beschlossen, diese jetzt zur Hundehütte umzufunktionieren. Wieder andere machten auf halber Strecke kehrt (" sollen Mama und Papa bei dem Sauwetter doch selber kommen, wenn sie was von mir wollen").
Insgesamt waren Teckel für das Rennen gemeldet, verteilt auf drei Altersgruppen: Junioren (Mindestalter 9 Monate), die offene Klasse und die Senioren, immer unter der Voraussetzung, dass diese zwar betagt aber gesundheitlich fit sind. Nach der Qualifikationsrunde starteten jeweils die Sieger der 2-er-Rennen, in der 3. Runde wurden dann die jeweiligen Sieger, bzw. die Zweit- und Drittplatzierten ermittelt.
Trotz des Dauerregens eine rundum gelungene Veranstaltung, auf die man sich schon für 2025 freuen kann!
Ulrike Gutmacher
Wenn Dackel nach den Sternen greifen
Nein, hier folgt kein neues Beispiel von Größenwahn, zu dem Dackel gelegentlich neigen (bekanntlich sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen, einen Löwen).
Vielmehr waren sie am Sonntag, den 12. Januar 2025, auf der diesjährigen Winterwanderung intergalaktisch on Tour mit ihrem zweibeinigen Personal, welches sportlich bemüht war, mitzuhalten. Präzise gesagt: es waren 18 Dackel aller Größen, Hair-styles und Altersklassen, dazu zwei sogenannte "Polardackel"(wenn man es jetzt ganz genau nimmt: ein Zwerg-Malteser namens Olivia und Juma, ein Couton de Tuleard) sowie ein Dalmatiner und 27 Personen, die bei strahlend-sonnigem Winterwetter auf dem Planetenweg in Ludwigsburg ins All starteten.
Der Ludwigsburger Planetenweg erstreckt sich über ca. 7 km, für unsere Wandergruppe begann die Weltraumtour an der Hochschule Ludwigsburg und führte in nördlicher Richtung über das Seeschloss "Monrepos" (erbaut zwischen 1758 und 1764 unter Herzog Carl Eugen und heute Weingut, Hotel, Golfanlage und Reitstall) bis zum südlichen Rand des Forstes Bietigheim. Am Start, vor dem Seeschloss "Monrepos" und am Ziel findet man Informationstafeln zum Planetenweg und dessen Streckenverlauf.
Um aber wirklich "save" zu sein, wurde die galaktische Reise souverän geführt von Astronautin Birgit Gudszend, die zuvor als kleine vorbereitende Übungseinheit mal eben nach Japan und zurück gejettet war. Entlang des Planetenwegs finden sich Skulpturen, welche die <span;>Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto repräsentieren.
Natürlich darf bei einer solchen Tour auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen, und nein, es gab keine Astronautennahrung (man muss es ja nicht übertreiben!), Steffi und Wolfgang Smyrek hatten für ein phantastisches Catering gesorgt, ein ganz großes, dickes Dankeschön! Wolfgang hatte einen Space-Trailer gepackt mit allem, was man für eine zünftige Grillparty braucht: Biertischgarnituren, Stehtische (!), Grill, Punschkocher (der Fachausdruck lautet Gashocker Kocher), Würstchen in allen Variationen, frische Brötchen, Kaltgetränke und ein köstlicher Punsch, der angesichts der im All typischen frostigen Temperaturen großen Anklang fand.
<span;>Damit keiner vorzeitig schlapp macht, gab es an der Weltraum-Zwischenstation Uranus-Mond Puck (landläufig auch Wilhelmshof genannt) Wasser für die Hunde und Punsch für die Zweibeiner. Von dort starteten wir die galaktische Weiterreise zu dem ersehnten Endpunkt bei Pluto, denn allmählich stieg die Vorfreude auf die zu erwartenden Würstel markant an. Immerhin galt es, die verlorenen Kalorien wieder zu kompensieren.
Nicht weit von Pluto wartete Captain Wolfgang mit köstlich duftenden Grill-Würstchen bereits auf uns. Und irgendwie hatten wir das Gefühl, uns die verdient zu haben!
Auch die Dackel und Nicht-Dackel gingen nicht leer aus, zumal das eine oder andere Würstel mehr oder weniger aus Versehen zu Boden fiel.
Eigentlich habe ich ja Flugangst, aber diese Reise durch unser Planetensystem war sensationell! <span;>Es war ein wunderschöner Tag, die Stimmung war bestens, das Wetter hatte uns verwöhnt - herzlichen Dank an Steffi, Wolfgang und Birgit, wir werden noch lange an diesen einfach überirdischen Tag zurück denken!
Ulrike Gutmacher
Hundeführerlehrgang jagdliche Brauchbarkeit bei Sandra Kopp
Am 22. März 2026 begann unser Hundeführerlehrgang bei Sandra Kopp und Antje Busse, immer unterstützt von Peter Kopp und Frank Wörz, sie alle Mitglieder der Jägervereinigung Stuttgart. Peter Kopp, Gründer und langjähriger 1. Vorsitzender der Sektion Neckar-Enz, leitet dort die Jagdschule, seine Tochter Sandra, ebenfalls Mitglied der Sektion Neckar-Enz, unterrichtet bei der Jägerausbildung die Fächer Hundewesen und Schießtraining. Und auch Antje und Frank sind immer zur Stelle, wenn Hilfe gefragt ist. Ich hatte 2024 dort mit drei anderen Hundeführerinnen unserer Sektion die Jagdausbildung absolviert und die Jägerprüfung bestanden und bin heute noch begeistert von der exzellenten Ausbildung, die Jagdschule der Jägervereinigung Stuttgart verfügt über ausgezeichnete Dozenten, jeder Spezialist in seinem Fach, passionierter Jäger und natürlich führen Sie Teckel.
Ich hatte schon sehnsüchtig darauf gewartet, bei Sandra den Hundeführerlehrgang absolvieren zu können, von dem ich schon so viel gehört hatte und der immer schnell ausgebucht ist. Es gab diesmal aber organisatorische Hürden zu überwinden, so dass ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte.
So war ich doppelt froh, als eine WhatsApp von Sandra mit der Ankündigung kam, dass der Hundeführerlehrgang stattfinden konnte, allerdingsauf sehr wenige Plätze begrenzt, da sie nach wie vor unter Post Covid leidet und das Legen und Nachgehen der Fährten sehr anstrengend ist. Zudem sind etliche Übungsfährten nicht mehr nutzbar. Umso dankbarer war ich, eine Zusage zu erhalten!
Am 22. März trafen wir uns also zum ersten Mal, Petra Schaffert, Jörg Häußler und unsere Ausbilderinnen, unterstützt von Peter und Frank. Ich freute mich doppelt über das Wiedersehen, da ich oft an die Ausbildung in der Jägervereinigung zurück denke.
Jörg kam mit Standard Rauhhaarteckel Willi, Petra mit Zwerdackel Gustl (eigentlich Günter von der Knüllwaldhütte) und ich brachte meine Kaninchen-Teckeline Alba (Alba von der Südwestpfalz FCI) mit. Gustl war zum Zeitpunkt der Prüfung erst ein Jahr alt, Alba 15 Monate, beide also noch sehr jung. Petra hatte bereits Teckel jagdlich ausgebildet, ich selbst meine anderen beiden Teckel bisher nur im Rahmen von Begleithundeprüfungen und erschwerten Begleithundeprüfungen, denn Voraussetzung für die jagdliche Ausbildung ist der Erwerb des Jagdscheins.
Der Kurs fand in der Regel 14-tägig statt, am 5. Juli war die Generalprobe geplant, am 19.7.1026 die Prüfung.
Von Anfang an war es für uns äußerst komfortabel, dass Sandra und Antje uns die Fährten legten, oft ist das so geregelt, dass die Kursteilnehmer sich gegenseitig die Fährten am Vortag legen. Ich war schon deshalb sehr dankbar, weil ich aus der Südpfalz kommend eine längere Anfahrt habe. Und der Kurs hat uns von Anfang an motiviert und begeistert! Sehr angenehm war die stets positive und freundschaftliche Atmosphäre, Sandra und Antje halten nicht einfach einen Kurs ab, sie stecken auch ganz viel Herzblut hinein und stehen immer mit Rat und Tat zur Seite.
Da Gustl und Alba gleichzeitig auch auf die Begleithundeprüfung vorbereitet wurden, klappte der Gehorsam eigentlich von Anfang an gut, zumal die BHP und später BHPS ja teilweise analog zu den jagdlichen Prüfungen konzipiert wurden.
Auch die Fährtenarbeit verlief von Anfang an vielversprechend, Jörgs Willi war ein Phänomen: er absolvierte seine Fährten stets mit unglaublicher Präzision in Rekordzeit.
Im April dann tasteten wir uns zum ersten Mal an den Gehorsam im Feld heran, die Hunde zeigten sich aber von Anfang an unbeeindruckt vom Schuss. Schussfestigkeit ist die erste Hürde der Jagdausbildung des Hundes, viele scheitern hier und sind schussscheu, manche überwinden das zwar, aber manchmal bleibt die Angst bestehen.
Was uns und vor allem den Hunden zu schaffen machte war die extreme Hitzeperiode, die jegliche Fährtenarbeit ungemein erschwerte, auch wenn wir uns früh morgens trafen, um die Hunde nicht unnötigzu belasten, und der Wald bot ja angenehmen Schatten.
Im Mai wurde dann das Thema Standtreiben geübt, klappte aber auch von Anfang an recht gut. Auch das Schießen auf dem Stand verlief erfreulich problemlos, die Schussfestigkeit auf dem Feld bestätigte sich auch hier wieder.
Und dann rückte irgendwann der Termin der Generalprobe näher. Schon 3 Tage vorher hatte ich schlaflose Nächte, Petra ging es nicht besser.....und ich mutmaße, bei Sandra und Antje war es ähnlich. Ich weiß noch, wie sie und Peter bei klirrender Kälte bei der Jägerprüfung ausharrten und mit den Prüflingen mitfieberten. Ich wollte schon deshalb die Prüfung bestehen, damals wie heute, um sie nicht zu enttäuschen!
Die Generalprobe fand in einem anderen Revier statt, und ja, eine Fährte ohne Markierungen zu laufen ist eine Herausforderung. Am Ende kamen die Hunde am Stück an, aber eine Garantie, dass man das auch an der Prüfung schafft, gibt es nicht: man ist nervös, sieht plötzlich keinen Schweiß mehr vor lauter Aufregung und muss den Hund irgendwie richtig lesen.
Was bei Alba diesmal nicht gut klappte war das Wegschicken, obwohl ich es regelmäßig morgens nach dem Spaziergang geübt hatte. Das verunsichert, wenn sich kurz vor der Prüfung eine Baustelle ergibt. Eins war klar: das musste ich nochmal gezielt und etwas verändert üben, und das klappte dann in den folgenden Tagen auch sehr gut.
Fährtentraining machte ich, dank einer Genehmigung im Staatsforst - normalerweise einmal pro Woche mit allen drei Teckeln, aber seit Beginn des Kurses nicht mehr: wichtig war mir, Alba den Spaß an der Fährtenarbeit zu erhalten, manchmal ist weniger eben mehr.
Die Prüfung war zwei Wochen später im angestammten Revier. Gottseidank bescherte uns Petrus ideales Wetter: kühl, feucht, angenehm frisch. Das war auch so eine Sorge gewesen: hoffentlich haben wir nicht wieder extreme Hitze, aber da hatten wir wirklich Glück.
Treffpunkt war in Nussdorf, zuerst wurden die üblichen Formalitäten erledigt. Die Prüfung wurde gerichtet von Wolfgang Smyrek, unserem Landesvorsitzenden, seit diesem Jahr auch Richter für jagdliche Prüfungen, Vicenzo De Pilla und Gerhard Dupper.
Alba war unpraktischerweise zwei Wochen zuvor läufig geworden und sollte natürlich nicht Gustl den Kopf verdrehen. Jörg hatte seine Teilnahme an der Prüfung aus persönlichen Gründen leider absagen müssen.
Läufige Hündinnen werden üblicherweise am Ende geprüft.
Es begann mit der Fährte, ca 400 m lang und mindestens 14 Stunden Liegezeit.
Zuerst war Petra dran, als ich dann von den Richtern und Antje als Fährten kundige Person abgeholt wurde, sah ich ihr schon an, dass alles gut gelaufen war.
Nun also die Fährte: Alba beginnt meist etwas zurückhaltend, nimmt dann aber in der Regel Fahrt auf. Ich hoffte nur, sie richtig lesen, sie richtig verstehen zu können und dachte zwischenzeitlich, völlig "neben der Spur" zu laufen.
Solange die Richtergruppe mit Antje in etwas Abstand hinterher herlief, war alles gut. Wenn ich sah, dass sie mir nicht mehr folgten, war eine Kurskorrektur vorzunehmen. Es war wie meistens, wenn man ehrlich ist: der Hund weiß es in der Regel besser und Alba kam am Stück an. Alba wollte ihre tolle Rehdecke nicht mehr hergeben, aber zu ihrem Bedauern konnte sie diesmal nicht ihre Beute bis zum Auto selber tragen, sie war um ein Vielfaches größer als der Hund! Der Stein, der mir vom Herzen fiel, muss laut geplumpst haben. Wolfgang überreichte uns - Hundeführerin und Hund - den traditionellen Erlegerbruch mit einem Waidmannsheil. Waidmannsdank!
Dann hieß es die Location wechseln und wieder warten, es war Gehorsam und Schussfestigkeit auf dem Feld dran. Gustl machte seine Sache sehr gut, und Alba rannte auch sehr motiviert auf die Wiese, blieb dann in größerem Abstand sitzen, bis ich sie nach dem zweiten Schuss abrief, sie kam sofort und ohne zu zögern. Wieder plumpste ein Stein!
Die Leinenführigkeit war eine leichte Übung, es fehlte noch das Standtreiben. Beide Hunde meisterten das souverän, auch die jeweils zwei Schüsse auf dem Stand.
Der Satz des Richters Vicenzo löste dann auch die Spannung auf:"Alles gut, so wünscht man sich eine Prüfung!"
Für mich war es die erste jagdliche Hundeprüfung, und noch dazu mit einem selbst gezogenen Hund aus meinem ersten Wurf - und natürlich eine Riesenfreude, nicht nur für Petra und mich: Sandra, Antje, Peter und Frank freuten sich ebenso. Auch hier plumpsten jede Menge Steine.
Wir ließen den Prüfungstag noch mit einer zünftigen Feier auf der sogenannten Ranch, ausklingen, am Ende überreichte uns Wolfgang die Urkunden mit den anerkennend Worten, die Hunde hätten ihre Prüfung souverän absolviert.
Unser ganz großes Dankeschön gilt Sandra, Antje und auch Peter und Frank, wir hatten ein tolles Ausbilderteam und ich werde die Trainingssonntage vermissen!
Auch den Richtern gilt unser Dank, ich habe sie als freundlich und bestärkend wahrgenommen. Das trägt viel dazu bei, Spannung abzubauen und zu einem positiven Ergebnis zu kommen. Waidmannsheil!
Ulrike Gutmacher
DTK1888
DTK Prüfungsordnung
https://www.dtk1888.de/_rec/uploads/offizielles/pruefungsordnung_2019_aenderungen_markiert.pdf
DACHSHUNDKLUB WÜRTTEMBERG HOHENZOLLERN
http://w.dachshundklub.de/startseite.html
TIERARZTPRAXIS NECKAR-ENZ (Dr. Anne Posthoff)
http://tierarztpraxis-neckar-enz.de/
GEBRAUCHSTECKELZWINGER VOM TEUFELSFELSEN (Alexandra und Udo Zerweckh)
https://www.teufelsfelsen.de/de/
DECKRÜDE SAMURAJ RED HORSES FCI (Kaninchenteckelrüde / Rauhhaar – braun mit Abzeichen)
JÄGERVEREINIGUNG STUTTGART
https://www.jaeger-stuttgart.de/
LANDESJAGDVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG e.V.
https://www.landesjagdverband.de/
LANDESJAGDVERBAND RHEINLAND-PFALZ
GABRIELE BOISELLE - EDITION BOISELLE
REITART SCHWEIGHOFEN
https://reit-art-schweighofen.de/
DACKEL-HOMEPAGE
PUBLIKATIONEN VON DR. ANNE POSTHOFF
Französische Bulldogge
ISBN:9783440132654, 344013265X
Das Zuchtbuch
EAN / ISBN 978-3-440-17496-8
PUBLIKATION VON ULRIKE GUTMACHER (deutsch-spanisch)
Dackeline Pauline * Teckeline Pauline
Ulrike Gutmacher
https://www.pasionporloslibros.es/dackeline-pauline-%C2%B7-teckeline-pauline/
ISBN-13 : 978-8416174096
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Die drei lustigen Dackel
Ulrike Gutmacher
Verlag Epubli - ISBN 978-3-565-32334-0
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Dackel Lotti und ihre Kinder
Ulrike Gutmacher
Verlag Epubli - 978-3-565-35794-9
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